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Eishockey zählt zu den Risikosportarten. Wir sichern dich gegen Unfall, Berufsunfähigkeit und Zahnverlust ab – unabhängig und aus über 70 Gesellschaften.
Das erwartet dich hierWir klären, welche Versicherungen für Eishockeyspieler wirklich sinnvoll sind – vom Vereinsschutz über Unfall und Berufsunfähigkeit bis zur Zahnabsicherung. Für Amateure, Nachwuchs und Profis. Inhalt dieser Seite
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Das Wichtigste in Kürze
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Meistens nur teilweise. Die Sportversicherung über den Landessportbund deckt nur Basisrisiken – und die gesetzliche Unfallversicherung greift in deiner Freizeit gar nicht. Genau hier entstehen teure Lücken:
Das hängt von deiner Situation ab. Such dir wieder, was zu dir passt:
Ist mein Kind im Verein ausreichend versichert? Nur eingeschränkt. Bei einem Risikosport wie Eishockey gehören private Unfall- und Zahnabsicherung dazu – die gesetzliche bzw. Schul-Unfallversicherung greift beim privaten Training nicht.
Du nimmst dein Hobby ernst – dein Verletzungsrisiko ist real. Sinnvoll sind eine private Unfallversicherung mit ausreichender Invaliditätssumme und eine Zahnzusatzversicherung.
Dein Einkommen hängt an deiner Arbeitskraft. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist Pflichtprogramm – mit anonymer Risikovoranfrage finden wir einen Versicherer, der Eishockey fair bewertet.
Hier geht es um Einkommen und Karriere. Wenn die klassische BU nicht greift, sichern eine Sportunfähigkeits- bzw. Sportinvaliditätsversicherung dein Risiko ab.
Was zahlt die private Unfallversicherung bei einer Eishockey-Verletzung? Sie leistet bei bleibenden Schäden (Invalidität) – je nach Tarif plus Krankenhaustagegeld, Reha- und Bergungsleistungen. Wichtig sind eine hohe Grundsumme und eine gute Progression.
Ist Eishockey in der Berufsunfähigkeitsversicherung versichert? Grundsätzlich ja – als Risikosport aber oft mit Zuschlag oder Ausschluss. Über eine anonyme Risikovoranfrage erhöhen wir die Chance auf eine faire Annahme. Für Profis tritt an die Stelle der BU die Sportunfähigkeits- bzw. Sportinvaliditätsversicherung.
Zahn beim Eishockey ausgeschlagen – wer zahlt? Die gesetzliche Kasse zahlt nur einen Festzuschuss. Eine Zahnzusatzversicherung übernimmt je nach Tarif 75–100 % von Implantat, Krone und Co. Tipp: rechtzeitig abschließen, denn bereits angeratene Behandlungen sind ausgeschlossen.
| Leistung | Gesetzlich / Verein | Private Absicherung |
| Unfall in der Freizeit | nicht gedeckt | voll versicherbar |
| Bleibende Invalidität (hohe Summe) | nur niedrige Vereinssumme | frei wählbar + Progression |
| Reha & Heilbehandlung nach Unfall | eingeschränkt | Tagegelder & Reha-Bausteine |
| Zahnverlust / Implantat | nur Festzuschuss | 75–100 % je nach Tarif |
| Einkommen bei Berufsunfähigkeit | nicht enthalten | BU-Rente (mit Risikovoranfrage) |
| Karriere-Aus als Profi | nicht enthalten | Sportunfähigkeit / -invalidität |
Wir prüfen unabhängig, welche Absicherung zu dir und deiner Liga passt – kostenlos.
Wie sichern sich Eishockey-Profis ab, wenn die klassische BU nicht greift? Über eine Sportunfähigkeits- bzw. Sportinvaliditätsversicherung. Der Anbieterkreis im Eishockey ist klein – als unabhängiger Makler finden wir die passende Lösung und vergleichen die Bedingungen.
Unabhängig: Vergleich aus über 70 Gesellschaften – wir arbeiten für dich, nicht für einen Versicherer.
Erfahren: über 16.000 betreute Verträge und mehr als 600 Bewertungen.
Spezialisiert: wir kennen die Tücken bei Risikosport, Risikovoranfrage und Zahnverlust.
Persönlich: feste Ansprechpartner – digital oder vor Ort.
Nein, in der Regel nur Basisschutz. Die Gruppen- bzw. LSB-Sportversicherung greift nur bei Vereinsaktivitäten und mit niedrigen Summen – Freizeit, hohe Dauerfolgen und Zahnschäden bleiben Lücke.
Nein. Freizeit- und Vereinssport ist nicht über die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt – beim privaten Training auch für Schüler nicht.
Ja. Eishockey gilt als Risikosport, und Standardpolicen haben hier Lücken oder Ausschlüsse.
Sie leistet bei bleibenden Schäden (Invalidität), je nach Tarif plus Krankenhaustagegeld und Reha-Leistungen.
Meist ja, Amateursport ist üblicherweise eingeschlossen – achte auf Ausschlüsse und eine ausreichende Invaliditätssumme.
Grundsätzlich ja, aber als Risikosport möglich mit Zuschlag, Ausschluss oder Ablehnung. Eishockey muss im Antrag angegeben werden.
Oft ja, teils sogar zu Normalkonditionen. Der Schlüssel ist die anonyme Risikovoranfrage über einen unabhängigen Makler.
Eine Vorabklärung der Versicherbarkeit ohne Namen – so wird eine Ablehnung nicht aktenkundig und mehrere Gesellschaften lassen sich vergleichen.
Über eine Sportunfähigkeits- bzw. Sportinvaliditätsversicherung, die das Karriere- und Einkommensrisiko abdeckt.
Das hängt stark von Versicherungssumme, Alter und Sportart ab. Der Anbieterkreis im Eishockey ist klein – deshalb ist Maklerberatung sinnvoll.
Unfallversicherung zahlt bei bleibenden Unfallfolgen, die BU bei Berufsunfähigkeit, die Sportinvalidität als Kapital bei dauerhafter Sportinvalidität eines Profis.
Die Kasse zahlt nur einen Festzuschuss, die Unfallversicherung meist nur eine Pauschale. Die Lücke (z. B. Implantat) schließt eine Zahnzusatzversicherung.
Ja, je nach Tarif 75–100 % – wichtig ist ein rechtzeitiger Abschluss.
Ja, einige Tarife leisten ab Tag 1 – sofern die Behandlung vorher nicht bereits angeraten war.
Nur eingeschränkt. Bei Risikosport empfiehlt sich eine zusätzliche private Unfall- und Haftpflichtabsicherung.
Buche dein kostenloses Beratungsgespräch. Wir prüfen unabhängig, welche Absicherung wirklich zu dir passt.
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